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Sicheres Fahren und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand

 

Eine grüne Lösung für eine soziale Herausforderung

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Gewinnen an zwei Fronten

Wir betrachten das Thema Nachhaltigkeit auf zweierlei Weise.

Eine Interpretation ist die aktive Sorge um unseren gemeinsamen Lebensraum, die Umwelt. Darin enthalten ist aber auch eine andere Interpretation: die Sorge füreinander, die soziale Nachhaltigkeit. Vor allem Letzteres ist natürlich eng mit unserem Auftrag verbunden. Wir wollen, dass jeder sicher nach Hause kommt, und das bedeutet, dass auch das "Zuhause" sicher und lebenswert bleiben soll.

 

Um das zu erreichen, sind wir bereit, weit zu gehen. Wenn wir einen globalen Einfluss auf die Verringerung der Straßenverkehrssicherheit ausüben können, und zwar auf eine Weise, die an mehreren Fronten Wirkung zeigt, dann sind wir zufrieden. Natürlich können wir das nicht alleine schaffen, deshalb sind wir offen für alle Formen der Zusammenarbeit. Wir sind "zweckorientiert", uns geht es wirklich um die gute Sache, im weitesten Sinne des Wortes.

Unsere Energiespar-Philosophie

Als Technologieunternehmen, das in der Automobilbranche tätig ist, sind wir uns der Auswirkungen der Branche auf die Umwelt bewusster als alle anderen.
wir sind uns des Einflusses der Branche auf die Umwelt bewusst. Du kannst
das Problem erkennen und sich dann zurücklehnen und
und darauf warten, dass jemand anderes es löst, oder man kann es aktiv angehen.
darauf reagieren. Letzteres passt besser zu uns: Von Anfang an haben wir die
möglichen negativen Auswirkungen von SafeDrivePod auf die Umwelt an möglichst vielen
wie möglich zu begrenzen, war ein wichtiger Ausgangspunkt.

Geringe Auswirkungen, hoher Ertrag

Wir verwenden in unserer Hardware nur "extrem stromsparende" Komponenten. So hält unser kleiner Sensor 325.000 km mit einer Knopfzellenbatterie und unser großer Pod bis zu 1.500.000 km. Im Nachhinein gerechnet sind das Jahre statt Monate. Außerdem werden für die Installation keine zusätzlichen Materialien benötigt. Nicht nur Plug-and-Play, sondern sofortiges Spielen.

 

Unsere Pods sind klein und wir versenden sie gerne in großen Mengen. Wir verwenden so wenig Verpackungsmaterial wie möglich, und was wir verwenden, ist recycelbar oder wird nach der Abholung wiederverwendet. Wir verpacken sie nicht, alle Anleitungen sind digital. Ist dein Pod fällig für einen Austausch? Dann nehmen wir sie in Empfang und verwenden alle wiederverwendbaren Komponenten wieder. Auf diese Weise erhalten wir die maximale Lebensdauer unserer Pods und der verschiedenen Komponenten. Übrigens beziehen wir diese Komponenten vor Ort, damit wir für die Produktion so wenig wie möglich reisen müssen.

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Die Auswirkungen der Datenerhebung
auf die Umwelt

Eine weitere, indirekte Methode, um als Technologieunternehmen die Umweltbelastung zu reduzieren, ist die Minimierung des Datenverkehrs und der Verarbeitung auf stromfressenden Servern. Auf diese Weise brechen wir mit dem Trend, so viele Daten wie möglich zu sammeln, von denen viele wahrscheinlich nie genutzt werden.

 

Wir sammeln so wenig Daten wie möglich: nur die, die wir wirklich brauchen. Außerdem findet die Datenverarbeitung auf dem Pod statt und nicht auf großen, stromfressenden Servern. Smartphone-basierte Telematiksysteme verwenden normalerweise Hunderttausende von Datenpunkten pro Fahrt. Wir verwenden sieben. Insgesamt geht es also um 0,5 MB Daten pro Monat, die an den Server gesendet werden, statt um Hunderte oder gar Tausende von MB pro Monat.

Das Fahrverhalten der einzelnen Verkehrsteilnehmer

Eine offensichtliche Möglichkeit, die Umweltbelastung durch den Straßenverkehr zu verringern, ist, die Verkehrsteilnehmer dazu zu bringen, so sparsam wie möglich zu fahren. Aber wie genau stellt man das an? Unsere Lösung SafeDriveMotion hilft den einzelnen Verkehrsteilnehmern, Einblick in ihr Fahrverhalten zu gewinnen.

 

Bremsen, lenken oder beschleunigen sie oft zu abrupt? Dann wird dies auf dem Dashboard sichtbar. Auf der Grundlage dieser Analyse kann ein ruhigerer Fahrstil empfohlen werden. Eine perfekte Möglichkeit für die Menschen, schnell und einfach ihren Beitrag zu leisten, um die Umwelt weniger zu belasten. Für die Pessimisten unter uns, die denken: "Was macht das schon aus?", sei gesagt, dass eine Anpassung des Fahrstils die Umweltbelastung im Durchschnitt um 8 % reduzieren kann. Das ist nicht gerade wenig, wenn man eigentlich nur den Fuß vom Gas nehmen muss.